Am 17.04.07 in bahn spass, offline blog. [6">]Kommentare (1).
Scheisse bin ich geil! Sorry für einen Satz, aber besser lässt es sich nicht zusammenfassen. Als ich heute zurückfahren wollte ertönte auf dem Bahnhof eine Lautsprecherdurchsage:”… der Zug verspätet sich um circa 40 Minuten”. Mein erster Gedanke: Mist, das ist sicher der Ausgleich dafür das ich keine Autostaus mehr habe. Der zweite Gedanke: Fährt nicht in 18 Minuten ein Regional Express vom Hauptbahnhof, der 10 Minuten später ankommt?. Nachgeschaut und zur Stra?”Yenbahn gestürmt, leider fuhr diese erst 9 Minuten später. Und 9 Minuten bis zum Hauptbahnhof sind unschaffbar. Sobald man Zeit genau bewertet wenn man es eilig hat, schleichte die Stra?”Yenbahn dann natürlich. Mir kam es eher vor wie eine Stadtrundfahrt als eine Rettungsmission, also überlegte ich schoneinmal mögliche Szenarien. Entweder der 40 Minuten Zug steht dort oder der Express hat auch Verspätung, aber das war zu gut um zu stimmen.
Als die Stra?”Yenbahn langsam vor dem Bahnhof anhielt – 12 statt 9 Minuten später- lief ich zielstrebig zum Bahnsteig. In der Halle auf der ?oebersichtstafel stand bei den obersten Zügen etwas dahinter. Als ich endlich lesen konnte wurde ich noch schneller, der Zug sollte in 2 Minuten auf dem Bahnhof sein. Mit einem Grinsen stieg ich dann in den Zug ein. Hoch gepokert und gewonnen
Am 12.04.07 in offline blog. [5">]Kommentare .
Musik ist wichtig für mich. Einerseits als Zeitvertreib und Stimmungsverstärker, andererseits auch als Barriere gegen das alltägliche Leben. Wenn ich allein unterwegs bin, dient die Musik dazu mir das Leben der Anderen vorzuenthalten. Wenn ich Personen nicht kenne, will ich nichts von deren Problemen wissen. Man soll andere Gespräche ja nicht belauschen, also ist mein Geräuschfilter für mich und die anderen gut.
Und heute merkte ich wie wichtig der Filter für mich ist. Durch das vergessen meiner Kopfhörer habe ich einmal genau gemerkt was ich sonst immer “verpasse”.
Lustiges heute war das der Kopierschutz der DVD Nachfolger wackelt (was zu erwarten war). Wie man sich gegen einen Firmwarehack schützt wird sicher noch eine interessante Sache. Und Microsoft entwickelt immer bessere Server Betriebsysteme. Mit dem Windows Server Core ist Microsoft über sich selbst hinausgewachsen:
Auch der Startvorgang des Kernsystems sieht nicht anders aus als beim gro?”Yen Bruder, er ist allerdings erfreulich kurz. Der Kulturschock findet erst nach der Anmeldung statt: Auf beruhigend blauem Grund öffnet sich ein schwarzes Fenster mit Kommandoprompt. Das war es. Mehr Oberfläche bietet er seinen Administratoren nicht. Der in allen anderen Versionen für das GUI zuständige Explorer, der ja nicht nur das Dateisystem darstellt, sondern auch den Desktop oder das Startmenü, gehört nicht zum Installationsumfang, und er lässt sich konsequenterweise nicht nachrüsten. Wer eine solche Maschine zu verwalten hat, tut gut daran, seine Kenntnisse in der klassischen Windows-Shell (von vielen immer noch abschätzig als ?EURzDOS-Fenster?EURoe bezeichnet) aufzufrischen und auszubauen.
Am 11.04.07 in offline blog. [4">]Kommentare .
Viel gehört vom mobilen Bloggen habe ich schon (eher Probleme), aber selbst von unterwegs hatte ich nie Lust oder die Zeit. Da ich aber seit kurzem mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs bin, macht dies nun Sinn. So kommen wenigstens neue Beiträge in meinen Blog, sofern ich nicht durch das Lesen eines Buches “abgelenkt” werde. Das schwerste wird sein meine Sauklaue zu entziffern.
So kann ich euch nun sagen das der Schutz von Vista, der eigentlich von Microsoft entwickelt wurde um andere abzuhalten auf Programme im Speicher zuzugreifen, wahrscheinlich bald von Viren-Programmierer benutzt wird. Immerhin werden diese von Antiviren-Software bedroht.
Um ich warte darauf das BMG endlich sich EMI anschliesst und Musikstücke als MP3 veröffentlicht.